Neu überarbeitete Auflage
Erscheint am 15. Juli 2026
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Lesermeinungen:
„Ich habe fast alles auf dem
Markt zu findende gelesen,
was mit Motorradreisen zu tun hat.
Das war eines der besten."
„Irland und Südengland per Moped
Der Reisebericht ist mal völlig anders, weil er "frei Schnauze" geschrieben ist und damit eine erfrischende Abwechslung. Sehr gut sind die Begegnungen mit den Menschen.
Das hat man bei keinem "normalen" Reiseführer und das macht dieses Buch so besonders. Amüsant geschrieben ist es dazu ebenso.
Ein gelungenes Werk für Leute,
die halt keinen "normalen"
Reisebericht bevorzugen."
212 Seiten
ISBN 978-3565555154
VK € 14,99
Auch als E-Book
Zweimal Fish and Chips, please!
5253,2 Kilometer Motorradleben pur
Helga und Mick sind schon im Rentenalter, als sie sich auf die erste lange Motorradreise ihres Lebens machen: Die Verwirklichung eines durch die Umstände des Lebens immer wieder aufgeschobenen Traumes - ein Roadtrip auf dem Motorrad, so wie Wyatt und Billy in „Easy Rider“ von 1969.
Vom Chiemsee aus geht es einmal quer durch Europa in den äußersten Südwesten Irlands: Zur Halbinsel Dingle in der Grafschaft Kerry.
Schon am ersten Tag der Tour stellt eine Panne an Micks fünfunddreißig Jahre alten Yamaha die ganze Reise in Frage; aber mit der Hilfe von wildfremden Menschen geht es weiter. Und das wird ein Vorzeichen für die kommende Zeit auf der Straße: Egal wo sie hinkommen - überall treffen sie auf nette Menschen.
Auf dem Wild Atlantic Way folgen sie den Spuren der Dreharbeiten zur Star Wars-Saga, können wegen schlechtem Wetter die Blasket-Inseln nicht besuchen, finden auf der Halbinsel Beara an einer spektakulären Stelle ein wunderschönes Meditationszentrum eines weltberühmten buddhistischen Meisters, und fahren über den Ring of Kerry zur Valentia-Insel - wo sie einen ziemlich verwilderten, dafür um so zauberhafteren subtropischen Garten entdecken.
Auf der Rückreise erkundigen sie Südengland, erleben ein englisches Seebad und krebsrot verbrannte Engländer, und besuchen sehens- und erlebenswerte Gärten.
Und immer sind sie so unterwegs, wie es sich für einen Roadtrip gehört: Ohne feste Etappen, ohne konkrete Ziele.
Sie kommen auf ihrer Reise durch herrliche Dörfer, die wie Drehorte zu „Lang lebe Ned Devine!“ und „Inspektor-Barnaby“-Krimis ausschauen. Mit supernetten, hilfsbereiten und entspannten Iren, die auch in der Dämmerung und im Nebel meist ganz entspannt bleiben - und ihre Autos ohne Licht fahren.
Mit Engländern, die ganz oft den gängigen Klischees entsprechen - und mindestens ebenso oft überhaupt nicht.
Mit viel richtig gutem Kaffee und köstlichem Afternoon-Tea, sagenhaften Landschaften, und, wie sich überraschender Weise herausstellt, angenehmen Links-Verkehr.
Und sie fahren zurück mit der Erkenntnis, warum Fish and Chips das inoffizielle Nationalgericht in England ist: Es schmeckt einfach super!