Lese-Empfehlung der

Stadtbibliothek Rosenheim:


"Das Buch ist unheimlich gut

und berührend geschrieben.

Man kann Mick Saunters schwierige und schmerzhafte Entwicklung gut

nachvollziehen und verstehen.

Schon lange kein so mitreißendes und authentisches Buch mehr gelesen!

Schade, dass es noch keinen Weg zu einem großen Publikumsverlag gefunden hat.

Eine größere Reichweite wäre ihm zu wünschen!"

Ein unerwarteter Besuch



Mick ist Anfang Vierzig, und steht mitten im Leben: Mit einer prima Familie, einem Job, der ihn fordert und eigentlich Spaß macht, Hobbys, Freunde - alles völlig normal. Doch in dem unpassendsten Moment, gerade, als er sich selbstständig gemacht hat, tritt auf einmal, völlig überraschend und unangemeldet, eine bislang unbekannte Besucherin in sein Leben: Der dunkle Schatten einer schweren Depression. Nach einer fast zwanzig Jahre dauernden Odyssee voller Fragen, Therapien, Klinik-Aufenthalten, Zweifeln und Hoffnungen erkennt er endlich was er tun muß, um wieder ein normales Leben führen zu können - und alles ändert sich zum Guten. 


Ein unerwarteter Besuch ist der Bericht über eine Suche nach dem Warum – und die mit großer Offenheit erzählte Biografie eines eigentlich ziemlich durchschnittlichen Lebens, dass plötzlich und scheinbar grundlos aus den Fugen gerät.

Lese-Empfehlung der

Deutschen Depressionsliga e.V.


„Ein unerwarteter Besuch“ von Mick Saunter ist kein Roman, sondern ein packendes Sachbuch in autobiografischer Form, das den Leser tief in die persönliche Lebenskrise eines Familienvaters um die Vierzig eintauchen lässt. Der Autor schildert authentisch, wie eine plötzliche innere Leere seinen stabilen Alltag aus Beruf, Familie und Hobbys zerreißt und ihn zu einer jahrelangen Auseinandersetzung mit Kindheitserinnerungen und familiären Dynamiken zwingt.

Es ist eine Reise, …!!


Das Buch richtet sich ideal an Betroffene mittleren Alters, die mit unerklärlichen emotionalen Tiefs kämpfen, sowie an Therapeuten und alle, die sich für mentale Gesundheit interessieren, da es ehrliche Einblicke und praktische Reflexionen bietet.

Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat und regt den Leser dazu an, schon da in sich zu spüren, was das Zitat mit ihm macht. Gleich im ersten Teil wählt der Autor ein Zitat, welches perfekt auf die Erkrankung Depression passt:

Sigmund Freud: „In dem Augenblick, in

dem ein Mensch den Sinn und den Wert

des Lebens bezweifelt, ist er krank.“


Anfangs zeichnet Saunter ein Bild seiner scheinbar perfekten Lebenssituation, bevor die Krise zuschlägt: Erfolge im Beruf, enge Beziehungen und Freizeitfreuden halten alles zusammen, doch eine wachsende innere Unruhe eskaliert und zwingt zur Rückbesinnung auf vergangene Einflüsse.

Der Mittelteil beleuchtet intensive Therapie-Versuche, Rückschläge und schrittweise Erkenntnisse darüber, wie Alltagsstress alte Wunden aufreißt und zu bleibender

Erschöpfung führt, mit wertvollen Hinweisen

auf Bewältigungswege, die keine schnellen Erfolge versprechen.

Die abschließenden Abschnitte widmen sich der mühsamen Aufarbeitung vergangener Ereignisse durch Begegnungen mit Fachleuten und ersten Schritten zur Stabilisierung, wobei Saunter betont, wie Akzeptanz ohne Beschönigung hilft. Insgesamt ist dieses Buch ein

mutmachender Begleiter für alle auf

der Suche nach Selbsterkenntnis."

Rückmeldung eines Lesers:


"Hallo Herr Saunter, ich habe eben Ihr Buch "Ein unerwarteter Besuch" innerhalb von zwei Tagen zu Ende gelesen. Ich befinde mich gerade ebenfalls in der Hölle der Depression...

...Nun versuche auch ich einen Weg zu finden, um Stufe für Stufe wieder heraus zu kommen um hoffentlich unterwegs mich auch selber wieder zu finden. Dabei habe ich unter anderem auch viele Bücher gelesen; aber keins davon hat mich so sehr berührt und Hoffnung gegeben wie dieses. Bei so manchen Absatz hatte ich beim lesen Tränen in den Augen. Vielen Dank, das Sie uns an Ihrer Geschichte teilhaben ließen..."

Als Taschenbuch

411 Seiten

ISBN978-3759841452


VK € 18,99



Als Hardcover

im Format A5 und etwas grösserer Schrift 

444 Seiten

ISBN978-3565546626


VK € 29,99



Auch als E-Book

Zweimal Fish and Chips, please!


5253,2 Kilometer Motorradleben pur



Helga und Mick sind schon im Rentenalter, als sie sich auf die erste lange Motorradreise ihres Lebens machen: Die Verwirklichung eines durch die Umstände des Lebens immer wieder aufgeschobenen Traumes - ein Roadtrip auf dem Motorrad, so wie Wyatt und Billy in „Easy Rider“ von 1969.


Vom Chiemsee aus geht es einmal quer durch Europa in den äußersten Südwesten Irlands: Zur Halbinsel Dingle in der Grafschaft Kerry.

Schon am ersten Tag der Tour stellt eine Panne an Micks fünfunddreißig Jahre alten Yamaha die ganze Reise in Frage; aber mit der Hilfe von wildfremden Menschen geht es weiter. Und das wird ein Vorzeichen für die kommende Zeit auf der Straße: Egal wo sie hinkommen - überall treffen sie auf nette Menschen.

Auf dem Wild Atlantic Way folgen sie den Spuren der Dreharbeiten zur Star Wars-Saga, können wegen schlechtem Wetter die Blasket-Inseln nicht besuchen, finden auf der Halbinsel Beara an einer spektakulären Stelle ein wunderschönes Meditationszentrum eines weltberühmten buddhistischen Meisters, und fahren über den Ring of Kerry zur Valentia-Insel - wo sie einen ziemlich verwilderten, dafür um so zauberhafteren subtropischen Garten entdecken.

Auf der Rückreise erkundigen sie Südengland, erleben ein englisches Seebad und krebsrot verbrannte Engländer, und besuchen sehens- und erlebenswerte Gärten.

Und immer sind sie so unterwegs, wie es sich für einen Roadtrip gehört: Ohne feste Etappen, ohne konkrete Ziele.


Sie kommen auf ihrer Reise durch herrliche Dörfer, die wie Drehorte zu „Lang lebe Ned Devine!“ und „Inspektor-Barnaby“-Krimis ausschauen. Mit supernetten, hilfsbereiten und entspannten Iren, die auch in der Dämmerung und im Nebel meist ganz entspannt bleiben - und ihre Autos ohne Licht fahren.

Mit Engländern, die ganz oft den gängigen Klischees entsprechen - und mindestens ebenso oft überhaupt nicht.

Mit viel richtig gutem Kaffee und köstlichem Afternoon-Tea, sagenhaften Landschaften, und, wie sich überraschender Weise herausstellt, angenehmen Links-Verkehr.


Und sie fahren zurück mit der Erkenntnis, warum Fish and Chips das inoffizielle Nationalgericht in England ist: Es schmeckt einfach super!



212 Seiten

ISBN  978-3565555154



VK € 14,99


Auch als E-Book

Lesermeinungen:


„Ich habe fast alles auf dem

Markt zu findende gelesen,

was mit Motorradreisen zu tun hat.

Das war eines der besten."



„Irland und Südengland per Moped

Der Reisebericht ist mal völlig anders, weil er "frei Schnauze" geschrieben ist und damit eine erfrischende Abwechslung. Sehr gut sind die Begegnungen mit den Menschen.

Das hat man bei keinem "normalen" Reiseführer und das macht dieses Buch so besonders. Amüsant geschrieben ist es dazu ebenso.

Ein gelungenes Werk für Leute,

die halt keinen "normalen"

Reisebericht bevorzugen."


Neu überarbeitete Auflage